NACH OBEN

Arnulf Schüffler, M.A.

Ruhr-Universität Bochum
Fakultät für Psychologie
Lehrstuhl Arbeits-, Organisations- & Wirtschaftspsychologie
Universitätsstr. 150
IB 5/179 Gebäude-Postfach 66
44780 Bochum / Germany

Telefon: +49 (0)234 32 24622
E-Mail: arnulf.schueffler(at)rub.de
Sprechstunde: n.V. 

Forschungsschwerpunkte & Interessen

Publikationen

Kurzprofil

  • seit 10/2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Wirtschaftspsychologie der Ruhr-Universität Bochum 
  • seit 10/2015 Master-Studium (M.Sc.) der Wirtschaftspsychologie 
  • 09/2013 - 04/2018 M.A. Organizational Management 
  • 10/2012 - 08/2015 B.Sc. Wirtschaftspsychologie 
  • 10/2010 - 02/2013 B.Sc. Management & Economics 
  • seit 01/2003 selbständiger Unternehmensberater 
  • 08/1996 - 06/1998 Ausbildung zum Bankkaufmann (IHK) 

Weiteres



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Beitrag von Arnulf Schüffler

Vergessen – überlebenswichtig für Menschen und Organisationen

„Ich habe vergessen...“ Ein Satzanfang, der aufhorchen lässt. Was ist schief gegangen, welcher Fehler ist passiert? Ist die Situation noch zu retten? Unter Vergessen verstehen wir allzu oft die Ursache für einen Fehler, eine Unachtsamkeit, für Nachlässigkeit.

In einer Zivilisation, in der die Anhäufung von Wissen und Informationen als erstrebenswert gilt, wird der gefühlte Verlust des mühsam Angeeigneten als Bedrohung wahrgenommen.
Vergessen ist eine Bedrohung, die uns Angst macht, verunsichert – ein Quell vielerlei Übel – glauben wir.

Jedoch gewinnt ein Quiz nicht der, der am meisten weiß, sondern der, der für die Beantwortung der Frage das relevante Wissen passgenau abrufen kann. Wird irrelevantes Wissen abgerufen, wird die Frage falsch beantwortet. Irrelevantes Wissen ist also nicht nur verzichtbar, sondern kann auch nachhaltigen Schaden verursachen. Dies gilt für Menschen und Organisationen in gleichem Maße. Hier wäre es von Vorteil, wenn sichergestellt werden könnte, dass irrelevantes Wissen erst gar nicht zur Anwendung kommt – genau das leistet Vergessen.

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LUISA VENZKE

Ein Praxisprojekt: Change Management bei TSE: engineering. tomorrow. together. & safety. together. now.

Als wir vergangenen Herbst zum ersten Termin des Seminars „Organisationspsychologie II – Change Management“ erschienen sind, wussten wir, die Master-Wirtschaftspsychologie Studierenden des 3. Semesters, noch nicht was auf uns zukommt. Der Titel hat noch nicht allzu viel verraten, so dass wir ein eher klassisches Seminarformat erwartet haben – es kam jedoch ganz anders! Nach einem kurzen Theo- rieinput wurden wir mit unserem „eigenen Auftrag“ in Sachen Change Management bei ThyssenKrupp Steel Europe in der Einheit Technical Service & Energy (TSE) konfrontiert – eine tolle Herausforderung. 

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PIA SCHEMPP

Masterstudierende entwickeln Change Programm zur Verbesserung der Arbeitssicherheit bei thyssenkrupp steel

In der Regel 4 Jahre Studium haben die Studierenden des dritten Mastersemesters Wirtschaftspsychologie schon hinter sich gebracht. Viele verschiedene Praxisprojekte und wissenschaftliche Arbeiten wurden angefertigt. Und auf der Zielgeraden des Studiums läuft ihnen noch einmal ein altbekanntes Thema über den Weg: die Arbeitssicherheit. Diesmal jedoch aus einem ganz neuen Blickwinkel. Jetzt lag der Fokus auf der Ausgestaltung eines Veränderungsprozesses und die größte Schwierigkeit dabei: betroffen sind rund 27.000 MitarbeiterInnen, die alle erreicht und deren Einstellung und Verhalten nachhaltig verändert werden soll.

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