Newsletter Ausgabe 14

Meldung vom Mittwoch, 31. März 2010

  • Aus der Praxis:
    • Simulatoren sind nur so gut wie ihr Trainer (von Helmut Blaschke)
    • Nicht-technische Verhaltensmarker für Kabinenbesatzungen: Grundlage zur Gestaltung von CRM (von Sandrina Ritzmann)
    • Und jetzt etwas anderes, was auch im weitesten Sinne mit Komplexität zu zun hat... (von Annette Kluge)

Liebe LeserInnen, Wir sind (wie immer;)) spät dran, das Quartal ist schon fast „um“ und Ostern steht vor der Tür. Warum wir (besser: ich) diesmal so spät sind, habe ich im letzten Beitrag erläutert, da „wir“ dieses Jahr Kulturhauptstadt sind und mein Fachbereich sich mit einem eigenen Workshop-Beitrag an der Frühjahrsakademie der Universität Duisburg-Essen beteiligt hat, die zum offiziellen Kulturhauptstadt2010-Programm gehörte. Wir starten diesmal mit einem Beitrag aus der Praxis mit dem Tenor, dass Simulatoren nur „die halbe Miete“ sind. Die andere Hälfte der „Miete“ ist die Entwicklung und Gestaltung von Trainingsübungen, die auf den Entwicklungsstand des/der Trainierenden zugeschnitten werden müssen, um Transfer zu ermöglichen. Im zweiten Beitrag geht es dann um CRM-Grundlagenarbeit, nämlich die Frage, wie man aus „Critical Incidents“ über den Schritt der Verhaltensmarker zu Trainingskonzepten kommt, die auf die Zielgruppe zugeschnitten sind. Also diesmal spannen wir den Bogen von Flugsimulatoren über Kabinenpersonal zur Kulturhauptstadt2010. Aber wir starten jetzt zunächst mit einem Plädoyer für mehr Aufmerksamkeit auf die zielführende Gestaltung von Simulatorübungen.

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