Newsletter Ausgabe 12

Meldung vom Mittwoch, 30. September 2009

  • Aus der Forschung:

    • Das Duisburger CRM-Modell (von Annette Kluge, Vera Hagemann, Sandrina Ritzmann)

Die Wissenschaft braucht Modelle, um Erkenntnisse zu systematisieren. Sie braucht Modelle auch, um Gemeinsamkeiten und Basisprinzipien von (sozialen, technischen und sozio-technischen) Prozessen „sichtbar“ zu machen. Und weil auch wir in unseren CRM –Projekten immer wieder auf der Suche nach dem gemeinsamen „Nenner“ waren und sind, stellten wir im Juli nach eineinhalb Tagen Diskussion während eines Forschungsmeetings fest, dass wir in dieser Diskussion ein gemeinsames CRM-Grundmodell entwickelt haben, das zumindest uns nach dieser Dis-kussion die Welt in einer neuen Systematik erschienen ließ. Wir haben das Modell dann „Das Duisburger-CRM-Modell“ getauft, weil wir in meinem Büro in Duisburg saßen, als wir es auf das Flipchart malten. Was uns allen daran besonders gut gefallen hat ist die Tatsache, dass es bestechend einfach ist und einen großen praktischen Nutzen hat. Wir sind gespannt, ob Sie das auch so sehen.

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