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Montag, 26. Juni 2017

Development of a German-Language Questionnaire to Measure Collective Orientation as an Individual Attitude

Hagemann, V. (2017). Development of a German-Language Questionnaire to Measure Collective Orientation as an Individual Attitude, Swiss Journal of Psychology, 76(3), 91-105. Doi:10.1024/1421-0185/a000198


Abstract.
The individual attitudes of every single team member are important for team performance. Studies show that each team member’s collective orientation – that is, propensity to work in a collective manner in team settings – enhances the team’s interdependent teamwork. In the German-speaking countries, there was previously no instrument to measure collective orientation. So, I developed and validated a German-language instrument to measure collective orientation. In three studies (N = 1028), I tested the validity of the instrument in terms of its internal structure and relationships with other variables. The results confirm the reliability and validity of the instrument. The instrument also predicts team performance in terms of interdependent teamwork. I discuss differences in established individual variables in team research and the role of collective orientation in teams. In future research, the instrument can be applied to diagnose teamwork deficiencies and evaluate interventions for developing team members’ collective orientation.

Link zum Titel (mit Uni-Zugang)


Was ist das für 1 App? (Freitag, 10. Februar 2017)


So muss Projektarbeit aussehen!
Die Aufgabe: Die Studierenden der Wirtschaftspsychologie sollten eine Plakatkampagne zur Einführung einer Music-App entwerfen. Mit der Ströer-Gruppe fand sich zugleich ein kompetenter Partner, der für die großflächige Plakatierung sorgt. Von der Ausgangsanalyse über die Gestaltung und Konzeption bis zur Evaluation der Werbewirksamkeit begleiten die Studierenden die Kampagne von A bis Z.
Das Seminar von Katharina Friedrichs war ein Bomben-Erfolg. (Foto: ©RUB, Marquard)

Besuch bei den Hüttenwerken Krupp-Mannesmann am 17.01.2017 (Mittwoch, 18. Januar 2017)


Wer ins Hüttenwerk geht, muss gut vorbereitet sein!
Am 17.01.2017 haben Masterstudierende des Seminars „Arbeitspsychologie II“ gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls Wirtschaftspsychologie die Hüttenwerke Krupp-Mannesmann in Duisburg besucht, um sich in einem der größten integrierten Stahlwerke Europas über das Thema Arbeitssicherheit zu informieren.
Wo zwischen Kokerei, Pfannen mit weiß-glühendem Stahl und der werkseigenen Hafenanlage 3000 Mitarbeiter für die Produktion von mehr als 5 Millionen Tonnen Stahl und einer ganzen Reihe an Nebenerzeugnissen verantwortlich sind, ist Vorsicht und Unfallprävention oberste Devise.
Frau Hoffmann und Herr Hennen, mit zuständig für Fragen der Arbeitssicherheit bei HKM, hatten einen Tag organisiert, an dem, nach einer Einführung und einem gemeinsamen Rundgang durch das Stahlwerk und die Kokerei - natürlich in passender Schutzkleidung (siehe Foto) - Gespräche mit Mitarbeitern zu Arbeitsunfällen und Sicherheitsmaßnahmen anstanden.
Im Anschluss an ein deftiges Mittagessen in der Hüttenschenke sollten die Studierenden an Ideen arbeiten, wie man die HKMler zu arbeitssicherem und gesundheitsbewusstem Verhalten motivieren kann. Diskutiert wurde unter anderem die neu eingeführte Stop-vor-Start-Karte, die zu mehr Achtsamkeit im Arbeitsalltag aufruft.

Jetzt verfügbar: Themenheft "Wirtschaftspsychologie" (I/2016) (Dienstag, 10. Mai 2016)
Hier können Sie das Themenheft „Neue und soziale Medien in Organisationen“ downloaden: Bitte hier klicken

Editorial
Neue und soziale Medien in Organisationen
V. Hagemann & A. Kluge

Aus dem Inhalt:
5 Neue und soziale Medien in der Fertigung und der
Personalentwicklung – am Beispiel von Industrie 4.0
und E-Coaching aus Sicht der AO-Psychologie
22 Smartphones bei der Arbeit?
104 Gibt es eine implizite Quote für Frauen im Top-Management?

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre!

5. Interdisziplinärer Workshop "Kognitive Systeme" vom 14.-16.03.2016 in Bochum (Donnerstag, 11. Februar 2016)
Der 5. Interdisziplinäre Workshop Kognitive Systeme, welcher vom 14. bis 16. März 2016 in Bochum ausgerichtet wird, wirft seine Schatten voraus!
Unter dem Leit-Thema "Mensch, Teams, Systeme und Automaten" werden Promovierende und fortgeschrittene Masterstudierende sowie Forscherinnen und Forscher mit Entscheiderinnen und Bewertern aus Verbänden und staatlichen Dienststellen konstruktiv diskutieren.
Die Organisatoren um Prof. Dr. Annette Kluge (Ruhr-Uni Bochum) und Prof. Dr. Dirk Söffker (Uni Duisburg-Essen) haben ein spannendes Programm rund um das Thema Verstehen, Beschreiben und Gestalten Kognitiver (Technischer) Systeme auf die Beine gestellt.

Keynote-Speaker sind Prof. Dr.-Ing. Nele Rußwinkel, TU Berlin und Prof. Dr. Josef Krems, TU Chemnitz.
Zwei interaktive Sessions erwarten die TeilnehmerInnen:
„Die Erfassung psychologischer Konstrukte - Erfahrungen, die in keinem Artikel stehen…“ und
"Was ist ein systemtheoretisches Modell (aus Sicht der Ingenieurwissenschaften)?“
Den Flyer mit allen Workshop-Informationen können Sie hier downloaden.

Neu: Gaze guiding as Support for the Control of Technical Systems (Montag, 25. Januar 2016)
Weyers, B., Frank, B., Frank, Bischof, K. & Kluge, A. (2015). Gaze guiding as Support for the Control of Technical Systems. International Journal of Information Systems for Crisis Response and Management, Special Issue on Human Computer Interaction in Critical Systems, 7 (2), 59-80. Abstract: The control of technical systems is often defined by standard operating procedures, e.g. provided by paperbased manuals or decision trees. These procedures specify how a human operator should handle a specific situation occurring in the system control, which might also be safety-critical. This work presents a concept of guiding users’ gaze in such control scenarios of technical systems, which aims at preventing the user from having to leave the control context in order to consult such a paper-based standard operating procedure. Instead, the presented approach fades in information into the control interface based on the current situation of the system and the intended procedure. The work further argues for the use of this technique in the context of refresher-based training to enhance retrieval of once-learned knowledge. This concept, called gaze guiding, has been implemented in a framework in which it can be applied to existing control interfaces. The feasibility of gaze guiding in such control scenarios is demonstrated in a user study with 21 participants.

Handbuch Simulation ab Februar 2016! (Donnerstag, 21. Januar 2016)
Das "Handbuch Simulation", u.a. herausgegeben von Vera Hagemann, wird ab Februar 2016 im Stumpf+Kossendey Verlag verfügbar sein.
Neben den Zielen einer fundierten Simulation sowie der Planung und Durchführung von Simulationen mit anschließenden Debriefings und nützlichen Checklisten werden lerntheoretische Hintergründe erläutert, z.B. im Kapitel "Lernen aus Erfahrungen"
von Annette Kluge.

Bis Ende Januar 2016 kann das Buch zu einem Vorzugspreis unter folgendem Link bestellt werden.



Kognitive Systeme 14.-16. März 2016 (IBZ/RUB)
Beitragsaufruf zum 5. interdisziplinären Workshop (Montag, 9. November 2015)
Wir freuen uns, im kommenden Jahr den 5. Workshop unserer Workshopreihe ausrichten zu dürfen und laden Sie herzlich zur Teilnahme ein.
Kognitive Systeme: Mensch, Teams, Systeme und Automaten
- Verstehen, Beschreiben und Gestalten kognitiver technischer Systeme -

CALL FOR PAPERS: Bitte hier klicken

Ruhr-Universität Bochum, 14.-16. März 2016

Veranstalter/in:
Prof. Annette Kluge, Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie, Ruhr-Uni Bochum
Prof. Dirk Söffker, Steuerung, Regelung und Systemdynamik, Uni Duisburg-Essen

Mit freundlichen Grüßen

Annette Kluge und Dirk Söffker

Newsletter 36 September 2015 (Mittwoch, 30. September 2015)
Unser neuer Newsletter für Organisationales Lernen, Simulation und Training ist da!
(Komplexität&Lernen, Ausgabe 36, September 2015)

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Unter PUBLIKATIONEN finden Sie nun
eine Übersicht mit kurzem Abstract.

Leser/innen-Befragung der Zeitschrift „Wirtschaftspsychologie“ (Dienstag, 7. Juli 2015)
Kluge, A. & Piecha, H. (2015). Ergebnisse und Auswertung der Leser/innen-Befragung der Zeitschrift „Wirtschaftspsychologie“ – Teil 1. Wirtschaftspsychologie, (17. Jg.) Heft 2, 6-12.
(Themenheft „Aktuelle Fragen der Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit“)

Wer liest die Zeitschrift Wirtschaftspsychologie?
Was sind Themen, die die Leser/innen interessieren?
Wie werden die Inhalte rezipiert und genutzt?
Das waren Fragen, die der Verlag Pabst Science Publishers und die Herausgeber/innen der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie zum Anlass nahmen, die Leser/innen dazu zu befragen.

Newsletter 35 (Juni 2015) ist da! (Donnerstag, 25. Juni 2015)
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie KO Sie sind? KO nicht im Sinne von „fix und fertig“, sondern wie ausgeprägt Ihre „Kollek­tive Orientierung“ ist? Wenn Sie das Gefühl haben „KO“ zu sein, ist das für die Teamarbeit sehr wünschenswert, denn eine hohe KO führt zu einer von beiden Seiten aktiv herbeigeführ­ten Handlungskoordination und abgestimmten Zuarbeit des andren auf ein gemeinsames Ziel hin. Dieses Phänomen der abgestimmten Zu­arbeit und Handlungskoordination hat Vera Hagemann in einem Experiment gezeigt, wel­ches Sie Ihnen einleitend vorstellt.

Unser neuer Newsletter für Organisationales Lernen, Simulation und Training ist da!
(Komplexität&Lernen, Ausgabe 35, Juni 2015)


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WiPs auf der Blaupause: Spiel, Spass, Sonne und viel Information (Montag, 8. Juni 2015)
Das wissenschaftliche Kernteam rund um Prof. Dr. Annette Kluge (v.l.: S. Brandhorst, V. Hagemann, A. Kluge, B. Frank, N. Borisov und Kathrin Bischof) auf der Blaupause vor dem Aufbauen am Morgen.
Nicht nur aufgrund des eigens entwickelten Brettspiels zum Erlernen von Team-Kommunikation kamen die WissenschaftlerInnen bei herrlichstem Wetter mit interessierten Schaulustigen ins Gespräch und konnten so vielen interessierten BesucherInnen die praktischen Seiten der Wirtschaftspsychologie näherbringen - auch die "Playmobil-Ausstellung" nach dem Motto "Menschen in verantwortungsvollen Berufen" und die allgemein-verständlichen Poster fanden reges Interesse bei jungen und alten Ausflüglern.
(Foto: AOW)

DAS ZföB informiert über Anmelde bzw. -abmeldezeitraum für die Prüfungen am ZföB im SS 2015: (Donnerstag, 7. Mai 2015)

Studierende anderer Fakultäten können sich für entsprechende Prüfungen im Zeitraum
vom 15.05.2015 bis einschließlich 17.06.2015 anmelden/abmelden.

Junior-Professur (W1) zum 01.10.2015 oder eher/Bewerbungen bis 11.05.2015 (Freitag, 1. Mai 2015)
An der Fakultät für Psychologie ist zum 01.10.2015 oder früher
eine Juniorprofessur (W1) für Angewandte Psychologie in Arbeit, Gesundheit und Entwicklung zu besetzen.

Zu den Aufgaben gehören Lehrveranstaltungen in den Modulen Beratung und Intervention im Bachelor-Studiengang Psychologie sowie Lehrveranstaltungen in der Personalpsychologie im Bachelor-Studiengang Wirtschaftspsychologie.
Der Schwerpunkt Beratung und Intervention im Studiengang Psychologie vermittelt neben einem fachbezogenen Überblick auch anwendungsbezogene Kenntnisse und bereitet auf den Master-Studiengang Klinische Psychologie vor.
Interessierte können sich gern an Annette Kluge wenden, wenn Sie/sie noch mehr zu der Ausrichtung der ausgeschriebenen Professur erfahren wollen.