Besuch bei Hüttenwerke Krupp-Mannesmann am 17.01.2017

Besuch bei den Hüttenwerken Krupp-Mannesmann am 17.01.2017

Meldung vom Mittwoch, 18. Januar 2017


Wer ins Hüttenwerk geht, muss gut vorbereitet sein! Am 17.01.2017 haben Masterstudierende des Seminars „Arbeitspsychologie II“ gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls Wirtschaftspsychologie die Hüttenwerke Krupp-Mannesmann in Duisburg besucht, um sich in einem der größten integrierten Stahlwerke Europas über das Thema Arbeitssicherheit zu informieren.
Wo zwischen Kokerei, Pfannen mit weiß-glühendem Stahl und der werkseigenen Hafenanlage 3000 Mitarbeiter für die Produktion von mehr als 5 Millionen Tonnen Stahl und einer ganzen Reihe an Nebenerzeugnissen verantwortlich sind, ist Vorsicht und Unfallprävention oberste Devise. Frau Hoffmann und Herr Hennen, mit zuständig für Fragen der Arbeitssicherheit bei HKM, hatten einen Tag organisiert, an dem, nach einer Einführung und einem gemeinsamen Rundgang durch das Stahlwerk und die Kokerei - natürlich in passender Schutzkleidung (siehe Foto) - Gespräche mit Mitarbeitern zu Arbeitsunfällen und Sicherheitsmaßnahmen anstanden.
Im Anschluss an ein deftiges Mittagessen in der Hüttenschenke sollten die Studierenden an Ideen arbeiten, wie man die HKMler zu arbeitssicherem und gesundheitsbewusstem Verhalten motivieren kann. Diskutiert wurde unter anderem die neu eingeführte Stop-vor-Start-Karte, die zu mehr Achtsamkeit im Arbeitsalltag aufruft.